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Beurtheilungen und kurze Anzeigen.

Die Verwendung des deutschen Lesebuchs für den deutschen

Unterricht in Gymnasien und Realschulen. Nachgewiesen an Götzinger's Lesebuch von Dr. Ludwig Frauer. Schaffhausen, Hurter'sche Buchhandlung. 1861.

„Ein deutsches Lesebuch ist an sich etwas Todtes, Leben erhält es erst durch die Art, wie es vom Lehrer angesehen, benützt und behandelt wird.“ „Das deutsche Lesebuch soll den Mittelpunkt des deutschen Unterrichts in der Mittelschule bilden. Mit diesen beiden Sätzen eröffnet der Verfasser seine Ansichten über den Zweck und Gebrauch eines Lesebuchs; über den Werth desselben für die Bildung der mittleren Volksschichten und geht dann näher ein auf das Götzinger'sche Lesebuch und dessen Verwerthung für mündliche und schriftliche Arbeiten.

Bei der Wichtigkeit, die der Gegenstand hat zumal für uns, die wir, worauf ich erst kürzlich in meinem Jahresbericht nachdrücklichst hingewiesen habe, dem deutschen Unterricht noch nicht das volle Recht einräumen, das er beanspruchen kann und muss, bei der Gründlichkeit und Gediegenheit der ganzen Arbeit des Verfassers scheint es mir angemessen, den Inhalt des Buches ausführlicher, als es bei Büchern ähnlicher Art nöthig ist, darzulegen.

Eins der wichtigsten Mittel zur Bildung des Mittelstandes, sagt der Verfasser, ist neben der Lateinischen Sprache, neben der Geschichte des Vaterlandes, neben Naturwissenschaften, Mathematik und Zeichnen der rechte Betrieb der deutschen Sprache. Die Gelehrsamkeit, so weit davon die Rede sein kann, dieser mittleren Schichten des Volkes wird eine naturwüchsige und nationale sein müssen; sie wird besonders auch darin bestehen müssen, dass sie das, was gut deutsch und was schlecht deutsch geschrieben ist, verstehen und unterscheiden können, und dass sie selbst gut deutsch zu sprechen und zu schreiben im Stande sind. Zur Erlangung einer solchen Schulbildung ist freilich für diese Kreise eine Verlängerung der Scbulzeit nöthig. Wer Kaufmann, Apotheker, Buchhändler, Buchdrucker, Fabrikant, Techniker, Forstmann, Oeconom u. s. w werden will, der muss, wenn er später als Deutscher Bürger dem Beamten ebenbürtig zur Seite, beziehungsweise auch ihm gegenübertreten will, bis zum sechzehnten oder siebzehnten Lebensjahre die humanistische oder realistische Gymnasialschule besuchen. Die Einführung in die Literatur und Poesie fällt nicht zusammen, die letztere geschieht früher, die erstere später, wenigstens in vollständiger Weise am Schlusse des Gymnasialcursus. ^ Dass dazu auf dieser Stufe auch das Studium des Altdeutschen gehört, versteht sich von selbst; und der Einwurf, das Altdeutsche gehöre ganz allein auf die Universität, ist nichtig: „Ein hohleres Wort kann kaum gesprochen werden.“ Ueberbaupt sollte das nationale Band, welches in unserer Sprache und Literatur liegt, . weit mehr gepflegt und benutzt werden von einer Nation, welche so wenig nationale Bande besitzt. Man beklagt sich über die Regierungen, über die Dynastieen, als ob diese allein oder vorzugsweise die Einigung Deutschlands verbinderten. Aber wären sie im Stande, ernsthafte Hindernisse zu bereiten, wenn nicht in der Nation selbst, im ganzen Volk die Elemente der Trennung und des Gegensatzes lagen und ungehindert wucherten? Wie weit auseinander stehen im deutschen Volke selbst die Gegensätze, die Richtungen und Bestrebungen und deren Vertreter! Wie gross ist die Trennung zwischen den sogenannten studierten Ständen und den unstudierten, zwischen dem Beamten und dem Gewerbsmann, zwischen dem Offizier und dem Literaten, zwischen dem Edelmann und dem Bürger, zwischen dem Preussen und dem Baier, ja selbst zwischen dem Baier und dem Schwaben! Welch weite Kluft besteht zwischen dem katholischen Priester und dem protestantischen Pfarrer! Kaum kennen sie sich als die Glieder Eines Volkes. Wie anders wäre es, welch kühnere Hoffnungen dürften wir für den Ausbau unseres politischen und socialen Lebens schöpfen, wenn durch eine nationalere Erziehung den Gegensätzen der Stachel, das Gift genommen wäre; wenn dem Beamten und dem höheren Gewerbsmann, dem Offizier und dem Literaten, dem Edelmann und dem Bürger, dem Preussen und dem Baier, dem protestantischen Philosophen und dem katholischen Priester, wenn ihnen allen durch das Gymnasium oder die höhere Realschule wirkliche Liebe zu deutscher Sprache eingeflosst worden wäre, gegründet auf eine mässige aber sichere Kerntniss in diesem Gebiete!

Indem er nun auf den deutschen Unterricht im Sprechen und Schreiben, den Hauptzweck seiner ganzen Schrift, näher eingeht, schickt er die Behauptung voran, dass der Unterricht und die Uebung im deutschen Sprechen in den meisten Mittelschulen vernachlässigt werde. „Man nimmt an, der Schüler lerne, genugsam deutsch sprechen durch die realen Unterrichtsstoffe, durch Religion, Sprachen, Geschichte, Mathematik. Man bedenkt nicht, dass in den Unterrichtsstunden, welche diesen Gegenständen gewidmet sind, der Lehrer genöthigt ist, sich mehr mit dem Inhalt als mit der Form zu beschäftigen, dass er oft zufrieden sein muss, wenn die Schüler den Gedanken erfasst haben, dass er also nicht immer eine Wiedergabe des Gedankens von Seiten des Schülers in guter, fliessender Form erwarten kann.“ „Alle Uebungen im Schreiben, im Stil, in Aufsätzen stehen rein in der Luft, wenn sie nicht gebaut sind auf die Grundlage der Sprechübungen. Schreiben ist überhaupt nur ein Ersatz des Sprechens. Es soll nichts geschrieben werden, was nicht schon gesprochen wurde, nichts, so hoch über dem Bewusstsein des Schülers steht, dass es nur von aussen in ibn bineingepaukt werden muss, nichts, was nicht leicht und frei von dem Schüler gesprochen werden könnte. Woher soll nun der Schüler den Stoff nehmen? Vorzugsweise aus dem Lesebuche; wo er denselben aber auch aus sich selbst und aus seinem eigenen Leben schöpft, da soll er Vor- und Musterbilder aus dem Lesebuche nehmen. Da nun selbstständige Arbeiten von noch nicht erwachsenen Jünglingen eine Unmöglichkeit sind, Uebersetzung aus alten Sprachen allein nach deren Eigenthümlichkeit auf den deutschen Stil nachtheilig einwirken muss und der Beweis kann zu tausend Malen geführt werden -- eingewirkt hat, so muss das Lesebuch in befruchtender Weise gebraucht werden und der Verfasser legt nun das Götzinger's zu Grunde, welches, für Elementarschulen nicht geeignet, der angegebenen Alters- und Bildungsstufe angemessen ist. Bevor er die einzelnen Stücke durchgeht und sie nach den Gesichtspunkten betrachtet, zu welchen Uebungen sie Anlass geben können, stellt er die Hauptübungen zusammen und führt einige wesentliche methodologische Grundsätze an,

was

nach welchen die Lesestücke, natürlich nach dem jedesmaligen Ermessen des Lehrers behandelt werden sollen.

Es sind dies folgende sechszehn Punkte.
1. Die Lesestücke sollen stets zweimal gelesen werden.
2. Bei dem zweiten Lesen soll Erklärung des Einzelnen stattfinden.

3. Nachdem dies geschehen, soll der Schüler den Inhalt verkürzt angeben. Verkürzung des ersten Grades.

4. Dasselbe soll noch einmal in grösserem Masse geschehen: Verkürzung des zweiten Grades.

5. Wenn das Lesestück von kleinerem Umfange ist, soll der Inhalt wo möglich in einer Periode, böchstens in zweien wiedergegeben werden: Verkürzung des dritten Grades.

6. Wenn das Lesestück von grösserem Umfange ist, soll mit der Verkürzung des zweiten Grades die Abfassung einer Disposition verbunden sein.

7. Wörtlicher Vortrag kleinerer Lesestücke. 8. Verkürzter Vortrag. 9. Schriftlicher Auszug. 10. Schriftliche Nachbildung. 11. Verwandlung eines Gesprächs in eine Erzäblung. 12. Verwandlung einer Erzählung in ein Gespräch. 13. Verwendung zu Briefen. 14. Geschäftsaufsätze. 15. Grammatische Analyse.

16. Dictirübungen zur Ergänzung des Lesebuchs, die dann nach obigen Kategorien bearbeitet werden können.

Wenn so der Inhalt und die Form des Lesestücks in Fleisch und Blut der Schüler übergeht, wird der Gebrauch des Lesebuchs wahrhaft fruchtbar sein für die Bildung der Schüler in Bewältigung der Muttersprache. Die Zeit, welche diese Vebungen in Anspruch nehmen, darf man sich nicht verdriessen lassen.

In dem nun folgenden Theile des Buches behandelt der Verfasser der Reihe nach die Lesestücke des ersten Theiles des Götzinger'schen Lesebuchs, kürzer auch die des zweiten, 'um anzugeben, welche der genannten Sprech- und Schreibübungen vorzugsweise für das angegebene Lesestück passe. Er benutzt dabei zugleich die von mir früher ausführlich angezeigte Stylschule Götzinger's, von deren erstem Theile im vorigen Jahre eine zweite Auflage erschienen ist.

Als Anbang lässt der Verfasser noch zwei Aufsätze zum Vorlesen von Hackländer folgen.

Ein näheres Eingehen auf diesen praktischen Theil des Buches muss ich mir hier schon des Umfangs wegen, den die Anzeige gewinnen würde, versagen. Ich kann aber jedem Lebrer des Deutschen, besonders in den mittleren Klassen die Versicherung, geben, dass er durch Benutzung des Buches wesentlich in seinem Unterricht sich wird gefördert sehen; dass er in dem Bestreben, durch den deutschen nicht wissenschaftlich gelehrten Unterricht möglichst viel zur Bildung des nicht studierenden, also des grosseren Theils der Nation beizutragen, kräftigst unterstützt und dass der Unterricht selbst durch eine so gute und sichere Hülfe wesentlich erleichtert wird.

Indem ich, für Belehrung und Anregung mancher Art dankbar, diese Anzeige schliesse, kann ich den Wunsch nicht unterdrücken, dass alle Lebrer, denen die gründliche sprachliche Bildung ihrer Schüler am Herzen liegt, sich bewogen finden möchten, sich das Buch möglichst bald zur geeigneten Benutzung zu beschaffen. Berlin.

Dr. Sacose.

Schiller's Prosa, Auswahl für die Jugend. Stuttgart, Cotta,

1861.

Ein kurzes Vorwort belehrt über den Zweck des Buches. Es soll ein Seitenstück bilden zu der Auswahl aus den Gedichten, welche zur hundertjährigen Geburtsjubelfeier des Dichters im Herbst 1859 als Festgabe geboten worden ist. So wie bei der Auswahl aus den Gedichten an Knaben und Mädchen von 12—16 Jahren gedacht ist, so ist die Auswahl aus den prosaischen Schriften auf das Alter von 14 bis 18 Jahren berechnet als dasjenige, welches besonders empfänglich wäre, durch Vorführung und Erklärung der ausgewählten Stücke in Lebranstalten die ersten tiefen Eindrücke der Erkenntniss und Zueigenmachung des grossen Mannes von jener Seite zu erhalten, von welcher er sich als Historiker, als philosophischer und ästhetischer Denker darstellt. Wegen der Schwierigkeit des Verständnisses war eine durchgreifende Ausscheidung nöthig, und es musste das, was das angegebene Alter nicht zu erfassen vermöchte, einem reiferen Alter vorbehalten bleiben. Der Herausgeber hegt die Hoffnung, dass in dem dargebotenen Lehr- und Lesebuch die deutschen Jünglinge und Jungfrauen einen Freund erkennen werden, dessen edler Weise sie ausserhalb wie innerhalb der Schule als der treuesten und zuverlässigsten Führerin sich überlassen dürfen.

So das Vorwort, dessen Schluss wenigstens eine Unbestimmtheit enthält, die einer näheren Erklärung bedürftig erscheint. Eben so würde es wohl zweckmässig gewesen sein, zunächst über Anordnung und Plan des Gegebenen einige Auskunft zu ertheilen. Nach meinem Dafürhalten hätte das Persönliche müssen voraufgeschickt werden; bätten müssen die wichtigsten Momente aus dem Leben des Dichters mit dessen Briefen verschmolzen werden; hätten überhaupt jedesmal die Zeitangabe und Notizen mancher Art, welche nicht bloss das Verständniss erheischt, sondern die auch das Interesse an dem Dichter steigern, hinzugefügt werden. Diese Forderung würde ich nicht stellen, wenn das Buch bloss auf den Schulbesuch berechnet wäre, wenn es nicht auch als Mitgabe fürs Leben, als Lesebuch ausser oder nach der Schulzeit geboten würde. Auf diese Briefe und persönliche Notizen hatten die Erzählungen S. 227 und 287, dann die geschichtlichen Aufsätze, zuletzt die ästhetischen und philosophischen folgen müssen. Eben so bätten überall sollen die Verkürzungen und Lücken der Aufsätze angedeutet sein. Für das erste Verständniss wäre dies eine wesentliche Erleichterung gewesen.

Sodann vermisse ich eine gehörige Besprechung und Beurtheilung Schiller's als Prosaiker. Diese ist viel wichtiger und nothwendiger, für diese prosaische Auswahl, als etwa eine gleiche Darstellung über den Dichter vor dessen Gedichten. Man ist bis jetzt wenigstens gewohnt, Schiller den Prosaiker zu ignoriren, zunächst wohl, weil dessen Leistungen in den Gedichten so gross und überwiegend sind. Aber nicht bloss die schönen Abhandlungen von Kuno Fischer über Schiller’s Philosophie und die noch nicht abgeschlossenen Untersuchungen über Schiller's Verdienste um die Geschichte beweisen, wie wichtig der Gegenstand ist; die Schwäche und Erbärmlichkeit unserer Zeit, zumal der meisten poetischen Erscheinungen beweisen die ganze Wichtigkeit der Theorie Schiller's, die mir viel wichtiger erscheint, weil er selbst seine Theorie durch die Praxis bewabrheitet hat, als die noch so hohen und weisen Vorschriften und Forderungen unserer besten Aesthetiker.

Sollte, was gewiss nicht ausbleibt, weil es für den Schulgebrauch zweckmässig ist, das Buch Absatz finden, würde vielleicht Professor J. Meyer in Nürnberg, der sich schon so viele und wesentliche Verdienste um den Dichter erworben bat, die Hand dazu bieten, der Auswahl die Gestalt zu geben, die sie, wenn sie ihren Zweck vollständig erfüllen soll, haben muss. Es würde mich sehr freuen, wenn diese Anzeige dazu dienen sollte, die

Schriften des Mannes, dem die neueste Zeit so Vieles verdankt, in einer würdigen und zweckmässigen Art noch mehr als bisher zur Grundlage der geistigen Bildungssphäre der Gegenwart zu machen.

Der Schwan in Sage und Leben. Eine Abhandlung von Pau

lus Cassel, Königlichem Professor, Licentiaten der Theologie, der Erfurter Akademie, des Gelehrtenausschusses in Nürnberg, des Thüringischen und Märkischen Geschichtsvereins Mitgliede, des Vereins für Hennebergische Geschichte Ehrenmitgliede. Berlin, 1861.

Der Nebentitel dieses Büchleins ist: Hierozoicon. Die Thierwelt in heiliger Schrift, Legende und Sage. Abhandlungen von Paulus Cassel. 1) Der Schwan.

Der gelehrte und geistreiche Verfasser bat in dem vorliegenden Buche, das wegen der unsystematischen, nicht streng wissenschaftlichen Darstellung weniger eine Abhandlung als ein Vortrag zu nennen sein dürfte, es sich zur Aufgabe gestellt, die Natur und das Leben des Schwans in seiner Wirklichkeit, wie in der Poesie aller Völker und aller Zeiten vorzuführen. Doch ist dieser wissenschaftliche Zweck keineswegs der einzige, ja nicht einmal der hauptsächlichste; sondern die Hauptabsicht des Verfassers scheint zu sein, nachzuweisen, „dass Sage und Legende der tiefsten Sehnsucht nach des oft „unbekannten“ Gottes Licht und Trost entsprossen sind.“ Daher soll sein Unternehmen „ein Zeugniss sein der stillen Arbeit, das wie ein Glöcklein in Waldeinsamkeit fast unerwartet zum Preise Gottes ruft.“

Nach seiner grossen Belesenheit hat der Verfasser Alles und Jedes, was den Gegenstand betrifft, zusammengebracht und ungeachtet er dasselbe überall gelegentlich mit Reflexionen und Citaten aller Art begleitet, dabei doch eine gewisse Ordnung bezweckt. Wie wenig aber ihm dies gelungen, beweist schon die Inbaltsangabe, die so lautet: 1) Die Farbenlebre; 2) der Schwan in Sparta, die Schwanjungfrauen; 3) der Schwanritter. Indische Sagen. Im deutschen Mittelalter. Des Schwanritters Hülfe. Sein Scheiden. Schwanenkinder. Schwanenhemd und Ring. Schwanenpflege. Schwanenorden. Heimat der Schwansage. Scildsage. Kyknossage. 4) Schwanengesang. Anmerkungen.

Diesem Unordentlichen und Springenden in der Behandlung des Stoffes entspricht auch die Darstellung im Einzelnen. Gelegentliche Einfälle, Wortspiele und dergl. führen die extremsten Dinge zusammen und geben dem Ganzen zwar oft ein geistreich pikantes, aber auch mosaikartig barockes Gepräge. Am unangenehmsten ist für einen unverdorbenen Geschmack eine süsslich-salbungsvolle Sentimentalität, ein gewisses mystisches Hineinschauen in die Natur, ein Vermischen des Natürlichen und Uebernatürlichen, des Menschlichen und Geisterhaften, das Umsichwerfen mit sententiösen Geistesblitzen, die bei Licht betrachtet in Nichts zerfallen. Die Lebhaftigkeit des Vortrages führt auch oft eine gewisse Nachlässigkeit der Darstellung herbei. Manche Sätze sind nur Exclamationen; Relativadverbien werden manirirt statt des Pronomen relativum, Fremdwörter oft ohne allen Grund gebraucht.

Auf den Inhalt selbst näher einzugehen, ist hier weniger der Ort, als in einer mythologischen Zeitschrift. Wer für einen bestimmten wissenschaftlichen Zweck das Buch ausbeuten will, muss sich Indices anlegen. Eine reiche Sammlung von Notizen gewähren die Anmerkungen, die von

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