Ideen zur philosophie der geschichte der menschheit, 第 1 巻

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目次

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VI
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XLII
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XLV
173
XLVII
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XLVIII
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XLIX
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L
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LII
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XXXII
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XXXV
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XXXVI
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XXXVII
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XXXVIII
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XLI
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LIV
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LVI
217
LVIII
224
LIX
233
LXI
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LXIII
246
LXIV
255
LXV
263
LXVI
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LXVII
284
LXVIII
292
LXIX
302
LXXI
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LXXIII
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LXXIV
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LXXVII
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LXXVIII
346
LXXIX
353
LXXX
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123 ページ - Ich wünschte, daß ich in das Wort Humanität alles fassen könnte, was ich bisher über des Menschen edle Bildung zur Vernunft und Freiheit, zu feinern Sinnen und Trieben, zur zartesten und stärksten Gesundheit, zur Erfüllung und Beherrschung der Erde gesagt habe; denn der Mensch hat kein edleres Wort für seine Bestimmung, als er selbst ist, in dem das Bild des Schöpfers unsrer Erde, wie es hier sichtbar werden konnte, abgedruckt lebet.
114 ページ - Theoretisch und praktisch ist Vernunft nichts als etwas Vernommenes, eine gelernte Proportion und Richtung der Ideen und Kräfte, zu welcher der Mensch nach seiner Organisation und Lebensweise gebildet worden.
285 ページ - Empfinge der Mensch alles aus sich und entwickelte es abgetrennt von äußern Gegenständen, so wäre zwar eine Geschichte des Menschen, aber nicht der Menschen, nicht ihres ganzen Geschlechts möglich.
115 ページ - Sie ist ihm nicht angeboren; sondern er hat sie erlangt; und nachdem die Eindrücke waren, die er erlangte, die Vorbilder, denen er folgte, nachdem die innere Kraft und Energie war, mit der er diese mancherlei Eindrücke zur Proportion seines Innersten verband, nachdem ist auch seine Vernunft reich oder arm, krank oder gesund, verwachsen oder wohlerzogen wie sein Körper.
xv ページ - Grausenvoll ist der Anblick, in den Revolutionen der Erde nur Trümmer auf Trümmern zu sehen, ewige Anfänge ohne Ende, Umwälzungen des Schicksals ohne dauernde Absicht! Die Kette der Bildung allein macht aus diesen Trümmern ein Ganzes, in welchem zwar Menschengestalten verschwinden, aber der Menschengeist unsterblich und fortwirkend lebet.
vii ページ - Lebens fand, mit denen er sich bekümmerte oder aufhalf; sondern er rechnet auch (denn was in der Welt hätte es sonst für Reiz Autor zu werden und die Angelegenheiten seiner Brust einer wilden Menge mitzutheilen?) er rechnet auf einige, vielleicht wenige, gleichgestimmte Seelen, denen im Labyrinth ihrer Jahre diese oder ähnliche Ideen wichtig wurden.
116 ページ - Indessen ist er, auch seiner Freiheit nach, und selbst im ärgsten Mißbrauch derselben ein König. Er darf doch wählen, wenn er auch das Schlechteste wählte: er kann über sich gebieten, wenn er sich auch zum Niedrigsten aus eigner Wahl bestimmte.
164 ページ - Leibnitz, daß die Seele ein Spiegel des Weltalls sei, enthält vielleicht eine tiefere Wahrheit, als die man aus ihm zu entwickeln pfleget; denn auch die Kräfte eines Weltalls scheinen in ihr verborgen und sie bedarf nur einer Organisation oder einer Reihe von Organisationen, diese in Thätigkeit und Uebung setzen zu dörfen.
47 ページ - Uebergänge es nicht unwahrscheinlich, daß in den Seegeschöpfen , Pflanzen, ja vielleicht gar in den todtgenannten Wesen Eine und dieselbe Anlage der Organisation, nur unendlich roher und verworrener, herrschen möge.
289 ページ - Was also jeder Mensch ist und sein kann, das muß Zweck des Menschengeschlechts sein. Und was ist dies? Humanität und Glückseligkeit auf dieser Stelle, in diesem Grad, als dies und kein andres Glied der Kette von Bildung, die durchs ganze Geschlecht reichet.

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