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of the Fox 219: this open water adds seriously to the drawbacks of a spot already sufficiently cheerless, gameless and , wind-loved.“

a winding-up sale, ein Ausverkauf.

winding-sheet, auch das an einem Lichte absehmelzende und im Herablaufen erstarrende, lang herunterhängende Talg oder Wachs, Dick. Two Cit. I, 134 T.: he fell asleep on his arms, .. a long windingsheet in the candle dripping down upon him.

Windsor chairs. Dick. Little Dorr. I, 128: eine Art billiger und bequemer Armstühle, Macm. Mag. Dec. 59 p. 95 (W. ch.) are the cheapest arm-chairs one can get.

wine-and-walnut arguments, Hist. of Cownpore: Kannegiesserei, Gespräche, wie man sie führt, wenn man über dem Nachtisch politisirt, weil Wallniisse zum Sherry gern nach Tisch genossen werden.

wings, Seitendecorationen, Dick. Sketch. 425.
wink. to take forty winks = to take a nap.

winning field. Das hinter dem letzten zu überspringenden Hinderniss liegende Stück der Bahn beim Wettreiten, Guy Liv. p. 21 T.

the wires, der elektrische Telegraph.

wit. a man who has his wits about him, sehr üblich, ein gescheuter Mann; Lever Davenp. Dunn I, 265 T. to work one's wits, ib. 327: seinen Verstand anstrengen.

witbin. it terrified him within an inch of his life, Dick. Hard T.

woodpecker. Dick. Little Dorr. II, 291 T.: papa is sitting prosingly breaking his new-laid egg in the back-parlor over the City article exactly like the Woodpecker Tapping. Bed.?

word. hard words break no bones, says the proverb, Cornh. Mag. Dec. 1860 p. 735.

to work. sehr oft gebrauchen, abnutzen, Thack. Newc.: I don't care to wear the handle to my name; fellows work it so. to work the cannon, die Kanone bedienen, Dundonald autob. öfters. to work the oracle, Lever Davenp. Dunn I, 338 T. und öfter; durch einen klugen Kniff die Sache zu seinen Gunsten wenden, einen andern übervortheilen. s.: all work and no play (is bad for the body), Reade Love me l. 237; eine sprüchwörtlich gewordne Redensart; alter Reim:

All work and no play
Makes Jack a dull boy
All play and no work
Makes Jack a mere toy.

I would give worlds to know, würde wer weiss was geben.

worn to rags, zu Tode gehetzt von Gedanken und Redensarten, Dick. Hard T.

to worrit. Macm. Mag. Jul. 1860 p. 210: but what worrited her was to see how I took it to heart, quälen. vulgarism for to worry,

worry, als, s. Lever Davenp. Dunn I, 118 T.: cares and worries of life.

worth, it is as much as my life is worth to undertake such a business, Kavanagh Seven y.: ist eine Lebensfrage für mich.

wrong people. - Lever Davenp. Dunn II, 62: ... never know wrong people. - Who are wrong people? – I don't exactly know how to define them; but they are such as are to be met with in society; not by claim of birth or standing, but because they are very rich, or very clever some way or other people, in fact, that one has to ask who they are.

yard. he could talk to the house by the yard, ellenlange Reden halten.

zest. Die übertragene Bedeutung scheint mit „erhöhter Geschmack“ nicht genügend gegeben zu sein, da es oft eine Empfindung des Subjects bedeutet, also: Wohlgefallen, Genuss. to retaliate a joke with a particular. zest, Bulw. what will etc. I, C. 1. – Trollope Barchester Towers 215: it added zest to her amusement etc. Macm. Mag. Dec. 1859 p. 98: he rushed into boating with great zest. Berlin.

Dr. A. Hoppe.

Berichtigung: Im ersten Artikel (XXVIII) p. 416 unter know muss es heissen : ein gescheidter statt geschickter Bursche; im zweiten (XXX) p. 114 unter bow: ear statt car; ib. 133 unter loud: Solly statt solly; ib. 130 lark-spur statt lack-sp. (ist übrigens zu streichen, da es längst in den Wörterbüchern steht); ib. unter large: rather largely, unter lay: a garden laid out; im dritten Art. unter pal l. put statt pat; p. 330 peppercorn-rent statt cent; p. 333 potteries und Prae-Raphaelites. Das räthselhafte ayewunnest im zweiten Art. scheint nichts zu sein, als ein monströser Superlativ des mit Buchstaben geschriebenen A. 1.; ib. unter field p. 123 heisst es richtiger: diejenige Partei, die nicht Schläger ist, cf. unter out und outsider in Art. 3.

Romanische Etymologien.

Friedrich Diez' etymologisches Wörterbuch der romanischen Sprachen erscheint in zweiter verbesserter und vermehrter Ausgabe (I. Theil. Gemeinromanische Wörter. Bonn, bei Adolph Marcus, 1861), und ein Buch von europäischem Ruf verdient wohl vor allen eine Ankündigung, wenn es auf's Neue erscheint, in einer Zeitschrift, über deren Gebiet es so unendlich viel Licht verbreiten hilft.

Der berühmte Verfasser bemerkt im Vorworte zur zweiten Ausgabe unter Anderem: „Indessen trat die Nothwendigkeit dieser Ausgabe so rasch und unerwartet ein, dass ich nicht im Stande war, auf alle ausgesprochenen Deutungen und Einwürfe, selbst nicht auf alle diejenigen, welche zu meiner Kenntnissnahme bestimmt zu sein schienen, einzugehen. Sofern ich sie unberührt lasse, konnte ich ihnen auf meinem Standpunkte allerdings nicht beipflichten, bin aber weit entfernt, ihr Verdienst in Abrede zu stellen.“

Referent hat in Bezug auf einige seiner etymologischen Deutungen das Glück, sich der Aufmerksamkeit des verehrten Altmeisters im Gebiete der romanischen Sprachforschung zu erfreuen. Vielleicht gelingt es auch noch Anderes annähernd zu treffen. Manches, was uns früher weniger gelungen sein mag, werden wir uns bemühen zu bessern und besonders jene Besonnenheit im Behaupten, die wir an unserem Vorbilde vor Allem zu ehren haben, die aber nur zu leicht im Reich der etymologischen Phantasie (ohne diese geht's aber auch nicht!) sich zurückzieht, wahren; auf Anderes sei es erlaubt wieder aufmerksam zu machen oder es mit neuen Gründen zu stützen; auch völlig Neues wird im Folgenden hinzukommen.

1. „Abisso it., pr. abis und abisme, fr. abîme und 80 weiter. Man hat auch an aby s sismus gedacht, aber das Suffix ismus gibt in den jüngeren Sprachen nur Abstracta, höchstens Collectiva.“ Zunächst könnte a bys sis mus Hölle, Sündenabgrund (Abstractum) und dann wieder, wie abyssus, jeden Abgrund bedeutet haben.

2. „Abrigo sp., pg., pr. abric, fr. abri Schutz u. 8. w. Umsonst hat man sich bemüht, dem lat. apricus den Sinn des rom. Wortes zu entlocken: was die Sonne bescheint, ist und bleibt unbedeckt." Der erfahrene Kenner des Romanischen fügte in einem kritischen Anhange 1859 andere Bedenken hinzu und sagt jetzt ausserdem: „Der Schatten schützt, nicht die Sonne, das sagen die Sprachen selbst: lat, umbra, it. ombra, sp. sombra ist Schatten und Schutz.“ Trotz aller Einwendungen, trotz seines Grundsatzes, dem Lateinischen, so lange es nur geht, den Vorzug einzuräumen, beharrt der Verfasser des Wörterbuchs eo entschieden bei seinem neuerdings vielfach angegriffenen Protest gegen a pricus, dass auch mir die Sache bedenklich wird. Jedoch auf deutschen Ursprung halte ich noch nicht für nöthig zurückzugehen. Ich schlage einfach. ab-rigare vor, woraus sp. abrigar neben regar entetehen konnte, indem kurzes i dem gemeinrom. Uebergang in e nicht immer zufällt; vergl. it rigare, sp. ligar, vicio neben vezo u. A. Die Bedeutung ist klar: vom Wasser befreien und davor sicher stellen (vor Regenwetter, Sturm, Schnee, Kälte), 2. B. tectum abrigat, id est, arcet aquam a te et cameris etc. Aus der Bedeutung, die oben genannt ist, lässt sich die allgemeinere „sicher stellen, Obdach, Schutz bieten“ ohne Umschweif herleiten.

3. „Accia, a zza it., sp. ha cha, pg. facha, acha, pr. apcha für a cha, fr. hache (h asp.) u. 8. W.“ Das in unserer alten Sprache nicht aufgefundene Wort „Hacke“ könnte ein Lehnwort sein, wie andere Ausdrücke für Ackergeräthschaften. Ich erinnere daher an das lat. apex, woraus sich ein Fem. apica (wie v. rupes rupica, wovon it. rocca, roccia, wie v. caudex mlat. caudica u. 8. w.) entwickeln konnte, welches das p in dem pr. apcha genau erklären würde. Das asp. h im fr. und sp., demnach das f im pg. Worte, wären so unorganisch wie h im Franz. so oft, z. B. in haut v. altus, in hanche, it. anca, v. áyxn oder Anke u. 8. w. Apex ist etwas Spitziges, also auch Spitzendes in der Ableitung) und bei Columella steht (5, 25) a pex falcis; fr. hacher heisst „klein hacken,“ gleichsam apicare, id est in apices redigere.

4. „Aere, aire it. u. 8. w. Ich hatte daran erinnert, , dass allen Bedeutungen des rom. Wortes das lat. aër zu Grunde gelegt werden könne. Jetzt vergleicht der Verfasser des Wörterbuchs die Entwicklung der Bedeutungen im lat. Worte spiritus, trennt aber die Bedeutung „Geschlecht" (in der ersten Ausgabe auch „Aussehn, Liedweise“) wiederum und will hierfür ager oder atrium zu Grunde legen. Ich erlaube mir nochmals darauf hinzuweisen, dass aus der Bedeutung ,,Luft“ leicht „Luftkreis, Region“ zu entnehmen ist: Amors nas. quet en un gentil aire. 5. „Agio u. 8. w.“

S. unten sogna. 6. „Andare it. 1. 8. w. Der Franzose hat ein anderes Wort aller. Gegen den Schluss des Artikels hin wird aber aller auch auf andare (andar, anar, aler) zurückgeführt. Im Zusammenhang heisst es: „Muratori räth, vielleicht nach Ferrari's schwankender Andeutung, auf lat. adita re, und ohne Zweifel hat er das Richtige getroffen. Ich hatte aber dies nur in einem Fragment des Ennius ganz vereinzelt dastehende aditare, das, wenn es nicht adbitare heissen soll, eher , besuchen , “ als „hin- und hergehen“ bedeutet, sowohl dieser seiner Seltenheit als muthmasslichen Bedeutung wegen in Frage gezogen und auf addere verwiesen. Gewiss ist von additus, aus additamentum zu schliessen, ein additare anzunehmen, das „zusetzen, weiter machen, fortschreiten“ (addere gradum, iter) bedeuten und somit für andere Wörter, wie z. B. fr. andain (also: additamen) „Raum, den der Mäher mit einem Schritt durchmisst, jedesmal zugibt,“ der Bedeutung nach weit besser als a ditare passen würde. Die Romanen lieben es überhaupt Besonderes, z. B. it. vezzo Gewohnheit, unter Allgemeines, vizio Laster, zu subsumiren; und so haben sie besonders bei der Bewegung die betreffenden Verba gern mit solchen

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