Annalen der Physik und Chemie, 第 31 巻

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J.A. Barth., 1834
 

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99 ページ - Merkwürdig ist es, dafs sich das Bittersalz in einer so scharf von dem Alaun gesonderten Lage ausgebildet hat. Auch ist es auffallend...
101 ページ - Wasser 48,390 99,893 99,893 } Das mit dem südafrikanischen Alaun vorkommende Bittersalz zeichnet sich in seiner Mischung durch einen namhaften Gehalt an schwefelsaurem Mangan aus, ist aber ebenfalls vollkommen eisenfrei, und enthält auch nicht die geringste Beimischung von schwefelsaurer Alaunerde, welches wegen der Nähe, in der dieses Salz sich findet, gewifs sehr auffallend ist.
59 ページ - Neuem aus, und wenn diefs sehr wenig feucht wird, breitet man das Salz auf einem Papierbogen aus, und rührt es dann und wann um, bis es vollkommen trocken geworden ist.
102 ページ - Societät vorgelegt worden sind. Die noch untersuchten Bittersalze sind: 1.) Das Haarsalz von Idria. Dasselbe ist zwar schon von Klaproth einer Analyse unterworfen worden , indessen beschränkt sich dessen Untersuchung nur darauf, zu zeigen, dass es kein Federalaun sey, wofür man es gehalten hatte, sondern ein natürliches Bittersalz.
95 ページ - Augenblick, wo beide Metalle sich mit einander verbinden, findet, wie dieses schon von Gehlen beobachtet worden ist, eine sehr lebhafte Feuererscheinung statt. Bei einem gröfsern Verhältnifs von Antimon nimmt die Legirung eine weifse Farbe an und wird schmelzbarer. XXXIII. Zerlegung einer neuen Alaunart und eines Bittersalzes aus Südafrika. (Au« den Göttioger gelehrten Anzeigen No.
46 ページ - Die Rosolsäure ist ein Erzeugniss der chemischen Zerlegungsweise des Steinkohlenöls und darum um so merkwürdiger, dass sie sich wie ein wirkliches Pigment verhält. Sie giebt nämlich mit den geeigneten Beizen rothe Farben und Lacke, die an Schönheit denen aus Safflor, Cochenille und Krapp an die Seite gestellt werden können. — Die Rosolsäure ist eine harzige Masse, die sich pulvern lässt und eine schöne, orangegelbe Farbe besitzt.
97 ページ - Kalk und Talkerde. Durch Wasser wird •ausgezogen: viel Kochsalz, Gyps, Bittersalz, schwefelsaures Mangan, und eine Spur von schwefelsaurer Alaunerde. Das Gestein, auf welchem das Bittersalz liegt, ist ein ziemlich lockerer, körniger, schiefrig abgesonderter Qu;wzfels, von blafs- grünlichgrauer Farbe, mit kleinen, silberweil'seu GUmmerschuppeo.
99 ページ - Flusse ist dagegen nach aller Wahrscheinlichkeit weit älter, worüber aber freilich für jetzt nichts Näheres anzugeben ist. Ueber die Erstreckung der Lagen des Alauns und Bittersalzes geben die erhaltenen Nachrichten ebenfalls keinen Aufschluss.
102 ページ - Auch ist es nicht unwahrscheinlich, dass das von VOGEL untersuchte und angeblich in Catalonien gefundene Bittersalz mit diesem identisch ist. Da indessen die Resultate dieser Untersuchungen sehr von einander abweichen , und nach THOMSON dieses Salz 1,35 Procent schwefelsaures Natron enthalten soll, welches weder nach den...
92 ページ - Gängen, in Begleitung von Kalkspath, Bleiglanz und Speiskobalt, sich gefunden hat, zeigt einige Aehnlichkeit mit Kupfernickel, unterscheidet sich doch aber von diesem schon durch seine Farbe, und besteht aus Nickel und Antimon, daher ihm der Name Anümonnirlid gebührt.

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